Über 210 deutsche Islamisten kämpfen in Syrien für das vom Westen ausgerufene oder unterstützte militärische Ziel: “Assad muss weg”! Die Militarisierung des Konfliktes durch die westlichen Eliten könnte jetzt auf ihre Bevölkerungen zurückfallen! Der Westen hat die Sicherheit seiner Bürger den geopolitischen Zielen der US-Konzerne geopfert, in Syrien ein ihnen freundliches Regime zu installieren! Einige jihadistische Kämpfer sind jetzt mit jihadistichen Kampferfahrungen und vom Krieg brutalisiert nach Deutschland zurückgekehrt! So der Verfassungsschutz! Zehn Personen, die aus Deutschland kamen, seien bei Kämpfen in Syrien gestorben. Mehrere Dutzend seien wieder in Deutschland. Nach Recherchen des Nachrichtenmagazins FOCUS beteiligen sich zum Islam übergetretene deutsche Jihadisten insbesondere an ethnischen Säuberungs-Aktionen gegen Christen – jagen und ermorden sie. 19 Islamistengruppen boykottieren Syrien-Friedenskonferenz: Die von den Golfdiktaturen und vom Westen hochgerüsteten Rebellen drohen Teilnehmern mit Prozessen “vor unseren Gerichten”

Deutscher Geheimdienstchef: Über 210 Islamisten nach Syrien

27. Oktober 2013, 09:31

Etwa 50 Personen seien zurückgekehrt

Damaskus – Deutsche Geheimdienstler beobachten mit Sorge den wachsenden Reisestrom heimischer Islamisten Richtung Syrien. Auch Frauen zieht es demnach in das Bürgerkriegsland. “Weit über 210 Leute, die wir kennen, sind nach Syrien gegangen. Das Dunkelfeld kennen wir nicht”, sagte der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, der Nachrichtenagentur dpa in Berlin.

Es sei anzunehmen, dass die Zahl noch wesentlich größer sei. Etwa 60 Prozent seien deutsche Staatsangehörige. Im September hatte der Verfassungsschutz noch von 170 ausgereisten deutschen Islamisten gesprochen. Vermehrt seien auch Frauen eine Zielgruppe für die Rekrutierung für den Bürgerkrieg in Syrien, sagte Maaßen. “Mindestens zehn Frauen sind mit Männern dort hingegangen.”

Der überwiegende Teil der Islamisten, die aus Deutschland nach Syrien reisten, sei jünger als 25 Jahre. Erschreckend sei, “dass es vermehrt Minderjährige gibt, auch 16-Jährige, die dorthin gehen und quasi verheizt werden sollen für den Jihad”. Zehn Personen, die aus Deutschland kamen, seien bei Kämpfen in Syrien gestorben. Mehrere Dutzend seien wieder in Deutschland. “Ich gehe davon aus, etwa 50 Personen sind zurückgekehrt. Aber vermutlich sind es 15 oder 16, die definitiv mit Kampferfahrung zu uns zurückgekommen sind.”

Laut dem österreichischen Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) halten sich derzeit 57 radikalisierte Islamisten aus Österreich im Kampfgebiet in Syrien. Zehn Kämpfer, die aus Syrienzurückgekehrt seien, wurden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Da aber keinem von ihnen eine strafbare Handlung nachgewiesen werden konnte, wurden die Ermittlungen eingestellt. (APA, 27.10.2013)

http://derstandard.at/1381370001306/Deutscher-Geheimdienstchef-Ueber-210-Islamisten-nach-Syrien

Syrien:

Deutsche Jihadisten ermorden Christen

Die „syrischen Rebellen“ sind eine äußerst heterogene Gruppe – unter ihnen sind nicht wenige, dem internationalen Terrornetzwerk Al-Qaida nahestehende Jihadisten. Wie die „Jerusalem Post“ jetzt berichtet, ist die Zahl deutscher Jihadisten, die nach Syrien eingereist sind um aktiv am Bürgerkrieg teilzunehmen, in den letzten sechs Monaten von 60 auf 150 angestiegen.

Nach Recherchen des Nachrichtenmagazins FOCUS beteiligen sich zum Islam übergetretene deutsche Jihadisten insbesondere an ethnischen Säuberungs-Aktionen gegen Christen – jagen und ermorden sie. Der FOCUS schreibt:

„Für den Überfall auf christliche Dörfer an der syrisch-türkischen Grenze am 6. August sei eine radikal-islamische Miliz verantwortlich, in der auch deutsche Konvertiten und Deutsche mit Migrationshintergrund kämpften. Zu dieser Erkenntnis kamen nach FOCUS-Informationen zwei westliche Nachrichtendienste.“

Die Täter rühmen sich ungeniert ihrer verbrecherischen Taten. In deutscher Sprache verbreiten die Jihadisten ein Video, in dem sie die Vertreibung christlicher Dorfbewohner zeigen. Bei der Vertreibungsaktion wurden zahlreiche Dorfbewohner brutal ermordet. Inwiefern die Täter, auch angesichts der antisemitischen Ausrichtung, die mit ihrem Jihad-Glauben einhergeht, ihre Familientradition fortsetzen, und an Opas Erfahrungen in der deutschen SS und Wehrmacht anknüpfen wollen, ist noch offen.

Auch ein einstiger prominenter Berliner Rapper soll nach FOCUS-Informationen aktiv am jihadistischen Terror in Syrien teilnehmen:

In “Syrien hält sich derzeit eine Hundertschaft deutscher Islamisten auf. Nach FOCUS-Informationen ist unter den Kämpfern der frühere Berliner Gangsta-Rapper Denis Cuspert alias Deso Dogg, der sich der besonders brutalen Al-Nusra-Front angeschlossen hat.”

Das Blatt zitiert einen Staatsschützer des Bundeskriminalamts mit den Worten: „Die Mittäterschaft von Deutschen an Ausrottungen und ethnischen Säuberungen in Syrien ist ein schier unerträglicher Zustand.“

Izi Aharon

Lesen Sie hierzu auch:

19 Islamistengruppen boykottieren Syrien-Friedenskonferenz

27. Oktober 2013, 10:59

Rebellen drohen Teilnehmern mit Prozessen “vor unseren Gerichten”

Beirut – Insgesamt 19 islamistische Rebellengruppen inSyrien haben einen Boykott der für Ende November geplanten internationalen Friedenskonferenz in Genf angekündigt. In einer Videobotschaft vom späten Samstag hieß es, die Konferenz sei “nicht im Sinn des Volks oder der Revolution”. Darin verlas der Chef der Gruppierung Sukur al-Sham (Suqour al-Sham/Falken Syriens)), Ahmed Isaa al-Sheikh, eine gemeinsame Erklärung der Islamistengruppen. Wer an der Konferenz teilnehme, werde sich später “vor unseren Gerichten verantworten” müssen, hieß es in der Mitteilung.

Die Friedenskonferenz soll am 23. November beginnen und Vertreter der syrischen Bürgerkriegsparteien an einen Tisch bringen, um über einen politischen Ausweg aus dem Konflikt zu verhandeln. Die Syrische Nationale Koalition, der Dachverband der gemäßigteren Opposition, will Anfang November entscheiden, ob sie teilnimmt. Was eine Teilnahme von Vertretern der syrischen Führung an der Konferenz betrifft, heißt es bisher, Damaskus werde nicht mit Aufständischen verhandeln. (APA, 27.10.2013)

http://derstandard.at/1381370004642/19-Islamistengruppen-boykottieren-Syrien-Friedenskonferenz

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