Grosse Teile Libyens sind in Anarchie versunken! Die Spaltungstendenzen im Land werden immer stärker! Der Nato-Generalsekretär Rassmussen hat den Libyienkrieg als den größten Erfolg der Nato gefeiert! Es ist gut möglich, dass das so auch gemeint ist, dass die die Nato beherrschenden Kräfte Staaten ins Chaos stürzen wollen, in inner Kämpfe, die international dann kein Gewicht mehr haben, keinen Einfluss auf Ölpreise, auf den Lebensstandard ihrer Bürger, der ja in Libyen vor dem Krieg der höchste in ganz Afrika war! Diese Sozialausgaben waren entgangenen Gewinne der Ölkonzerne! Und Gaddafi wollte ja eine Afrikanische Union schaffen, die als gleichwertigen Verhandlungspartner der Industrieländer! Aus Sicht einiger westlichen Konzerne, kann man also verstehen, warum der Nato-Generalsekretär so redet! Nur traurig für die Menschen, auch die auf der Flucht aus dem “befreiten” Libyen! Und auch wir müssen jetzt für diesen Krieg der Eliten zahlen und Flüchtlinge aufnehmen: Denn sie sind Opfer unserer Unfähgikeit, die globale Geldelite in die Schranken zu weisen und solche völkerrechtswidrigen Kriege zu verhindern, die Mensche in anderen Ländern in die Verzweifelung stürzen. Die dominierende Kräfte im Westen verbunden mit den arabischen Golfregimen tun jetzt das Gleiche mit Syrien! Wir brauchen eine andere Außenpolitik, die auf Gleichberechtigung und Frieden setzt, sonst werden noch mehr Menschen fliehen müssen! Wir haben zu lange geschwiegen! Es wird höchste Zeit!

Tote bei Anschlägen in Benghazi

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Bengasi – Führende Mitglieder einer Autonomiebewegung haben im Osten Libyens eine Regionalregierung ausgerufen. Dafür hätten sie sich in der Stadt Adjabija in der Nähe des Ölhafens Brega getroffen, berichteten Unterstützer am Sonntag. Einem Fernsehbericht zufolge wurde 20 Ministern der Eid abgenommen. Die Ankündigung hat zwar zunächst keine Folgen, dürfte aber die Beziehungen zur schwachen Zentralregierung in Tripolis verschlechtern.

Nach dem Sturz des langjährigen Machthabers Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 sind große Teile des Landes in Anarchie versunken. Besonders in der auch als Kyrenaika bekannten Region im Osten des Landes hat die Regierung in Tripolis nur wenig Einfluss. Seit dem Sommer halten dort Milizen und Stämme Ölfelder und Häfen besetzt und verlangen mehr Mitsprache sowie einen größeren Anteil an den Öleinnahmen des Opec-Mitgliedslandes.

Mine explodiert

Immer wieder wird die Region von Gewalttaten erschüttert. Am Samstag kam Sicherheitskreisen zufolge in Benghazi ein Soldat ums Leben, als eine Mine in der Nähe eines Kontrollpunktes der Armee explodierte. Auch ein Geheimdienstoffizier und seine Tochter wurde laut Behörden am Wochenende Opfer eines Bombenanschlages, als er mit seinem Auto in der Stadt unterwegs war. (APA, 4.11.2013)

http://derstandard.at/1381370730558/Symbolische-Regionalregierung-im-Osten-Libyens-ausgerufen

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